Borschtsch

Wie schon vor ein paar Tagen erwähnt, sollten wir wieder alle Fleischteile zum Beispiel von einem Rind verarbeiten. Deshalb gibt es heute ein Rezept in dem Suppenfleisch verarbeitet wird. Bei Suppenfleisch solltet Ihr darauf achten das einiges an Fett daran ist, denn das bringt den meisten Geschmack. Nicht das, wie man so schön sagt, mehr Augen in die Suppe, als aus der Suppe schauen. Sollte euch nach dem Kochen zu viel Fett / Fettaugen in der Suppe sein, könnt Ihr etwas von dem Fett abschöpfen.

Heute gibt es Borschtsch, genau das richtige und wärmende Rezept für die kalte Jahrezeit. Für die Vegaetarier oder Veganer unter Euch, kann das Suppenfleisch natürlich auch durch Gemüsebrühe ersetzt werden. Eventl. benötigt Ihr auch überhaupt keine zusätzliche Brühe, wenn Ihr den Eigengeschmack dezent mögt.

ZUT ATEN (für 4 Personen)
500 g Suppenfleisch vom Rind (am besten mit Knochen)
2 Lorbeerblätter
2 Rote Bete
1 Möhre
1 mittelgroße Zwiebel
2 – 3 EL Sonnenblumenöl
1 EL Essig
5 – 6 mittelgroße Kartoffeln
300 g Weißkohl
1 EL Tomatenmark
3 EL saure Sahne
½ Bd. Petersilie
½ Bd. Dill
Salz, Pfeffer
2 TL Zucker
saure Sahne für die Garnitur

Zubereitung
DAS FLEISCH  waschen, trocken tupfen und grob
würfeln. Mit den Lorbeerblättern in 2 l Wasser zum
Kochen bringen. 1 Std. köcheln lassen, dabei den sich
bildenden Schaum gründlich abschöpfen.

DIE  ROTE  BEETE  schälen und in feine Streifen schneiden.
Die Möhre putzen und grob raspeln. Die Zwiebel abziehen
und grob hacken. Diese Zutaten in Öl mit dem
Essig in einem Topf ca. 10 – 15 min schmoren, bis die
Rote Bete weich ist.

WENN  DAS FLEISCH  eine Stunde gekocht hat, die grob
gewürfelten Kartoffeln dazugeben. Den geputzten und
gewaschenen Weißkohl in Streifen schneiden und nach
weiteren 10 min dazugeben. Alles weitere 10 – 15 min
kochen lassen.

TOMATENMARK und saure Sahne erhitzen und unter
häufigem Rühren ca. 5 min köcheln lassen, bis die
Mischung eine rotgoldene Farbe annimmt. Dann
ebenso wie die Rote-Bete-Mischung zum Eintopf
geben. Petersilie und Dill fein hacken und hinzufügen.
Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und einem
Klecks saurer Sahne garnieren.

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